Expertentipp

KfW-Förderungen 2026 clever nutzen

13. April 2026
Drei Personen stehen vor einer Wand mit einer großen Wärmepumpe, eine Person trägt Arbeitskleidung und hält ein Tablet
Drei Personen stehen vor einer Wand mit einer großen Wärmepumpe, eine Person trägt Arbeitskleidung und hält ein Tablet

Wer 2026 in Immobilien investiert, sollte die Programme der KfW gezielt einplanen. Besonders attraktiv ist der Heizungstausch im Bestand: Für klimafreundliche Systeme wie Wärmepumpen oder Biomasseheizungen sind Zuschüsse von bis zu 70 % möglich, bei einer Obergrenze der förderfähigen Kosten von 30.000 €.

 

Auch im Neubau verbessern sich die Konditionen. Etwa mit zinsgünstigen Darlehen für Effizienzhäuser (EH40) ab rund 0,6 % effektivem Jahreszins bei einer Laufzeit von 10 Jahren. Das Programm „Jung kauft Alt“ erleichtert zudem Familien den Einstieg, da der geforderte Standard auf EH85 EE gesenkt wurde. Damit sinken sowohl der Sanierungsaufwand als auch die Kosten. Weitere Förderbereiche umfassen energetische Sanierungen und die Installation privater Ladestationen für Elektroautos.

 

Wichtig: Förderanträge müssen immer vor Maßnahmenbeginn gestellt werden. Wer frühzeitig plant, sichert sich optimale Konditionen, reduziert Investitionskosten und steigert nachhaltig den Immobilienwert.